Dehydration & Abwehrkraft

Trinkwasser stärkt die Abwehrkräfte

Im Alter sinkt der Wassergehalt

Mit zunehmendem Alter sinkt der Wassergehalt des Körpers, da die Zellaktivität abnimmt und weniger “Transportflüssigkeit” benötigt wird. Die Rezeptoren im Gehirn reagieren weniger sensibel. Der Durst setzt erst bei grösserem Flüssigkeitsverlust ein. Bei älteren und besonders bei hochbetagten Menschen ist das Durstempfinden oft deutlich herabgesetzt, so dass zu wenig getrunken wird.

Für Patienten ist Trinkwasser unverzichtbar

Speziell Patienten sind anfälliger für einen Wassermangel. Sie sollten immer wieder daran erinnert werden, regelmässig zu trinken. Trinkwasser dient als Transportmittel sowohl bei der Einnahme von Nahrung und Medikamenten, als auch beim Ausscheiden von Schadstoffen. Trinkwasser hilft bei der Kontrolle der Körpertemperatur und hilft der Verdauung.


Gemäss aktuellen Empfehlungen sollten Patienten mindestens 2 l Wasser täglich bzw. ½ l mit jeder Mahlzeit trinken. In den Einrichtungen der Altenpflege und Krankenhäusern gehört es zu den Aufgaben der Heim-, Pflegedienst- und Bereichsleitungen, im Rahmen der Organisationsverantwortung und der Fachaufsicht, dafür zu sorgen, dass die Versorgung mit ausreichender Flüssigkeit systematisch organisiert erfolgt. Oft gibt es keine klare interne Richtlinie hierfür, was zu mangelhafter oder gar fehlender Versorgung führt. In den oben genannten hygiene-sensiblen Einrichtungen ist neben dem Aspekt der Hygiene für die Patienten auch der wirtschaftliche Faktor wichtig. Aufgrund reduzierter Lager- und Betriebskosten bietet sich hier der Einsatz von aufbereitetem Trinkwasser ab dem Leitungsnetz an.



 

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