Am Arbeitsplatz wird oft zu wenig getrunken
Mit dem Durst besitzt der Körper ein effektives Alarmsystem, um den in engen Toleranzen gehaltenen Flüssigkeitshaushalt zu steuern. Dieses Signal kann jedoch ignoriert oder falsch befriedigt werden, was nicht ohne Folgen bleibt. Besonders im Büro, wo meist keine körperlichen Anstrengungen abverlangt werden, trinken die Menschen nicht genügend Wasser. Unter Stress und Hektik werden die inneren Alarmzeichen häufig verdrängt und Kaffee und Tee führen zu weiterem Flüssigkeitsverlust. Alarmzeichen können Kopfschmerzen, Unkonzentriertheit oder Ermüdungserscheinungen sein.
Wasser steigert die geistige Fitness
Arbeiten wir sehr konzentriert, kann unser Kopf das „störende“ Alarmsignal abstellen. Natürlich passiert kurzfristig nichts, wenn wir mal das Trinken auf später verschieben. Langfristiger Flüssigkeitsmangel bietet aber eine ideale Grundlage, einen Katalysator für verschiedene Krankheitsbilder. Also: Achten wir auf unseren Wasserhaushalt. Denn fehlt unserem Körper nur 2% seines Wassers, so ist bereits Konzentration und Reaktionsvermögen reduziert. Wer erschöpft und unkonzentriert ist, gerät leicht in die „Stressfalle“. Mehr Zeit und Energie als üblich muss für die Arbeit aufgewendet werden und das Auftanken kommt immer kürzer. Die Lösung heisst Trinkwasser in “Griffnähe”.